
Kurz und knapp: So funktioniert der CRM-Connector
- Salesforce-Standards: Wir bauen auf dem Salesforce Nonprofit Success Pack (NPSP) und der neuen Salesforce Nonprofit Cloud (NPC) auf und verwenden standardisierte Salesforce-Objekte. Du kannst weiterhin alle bekannten Salesforce-Funktionen und Integrationen nutzen.
- FundraisingBox voll nutzbar: Starte direkt und einfach mit der FundraisingBox und nutze Fundraising-Tools wie Spendenformulare, Spendenaktionen, Spenden-Widgets in vollem Umfang.
- Hohe Datenqualität: Durch smarte Duplikatserkennung identifizieren wir doppelte Datensätze und bereinigen diese. So stellen wir eine hohe Datenqualität in Salesforce sicher.
- Automatisches Fehlermanagement: Mit unserem CRM-Connector Error Log kannst Du ein einfaches und individuelles Fehlermanagement integrieren. Durch automatisierte Benachrichtigung direkt in Salesforce kannst Du Probleme, wie z.B. Validierungsfehler schnell und selbständig verwalten.

So nutzen unsere Kund*innen den Salesforce Connector


Workshop

Solution Architect

Wichtige Fragen und Antworten

Für welche Organisationen eignen sich CRM-Systeme wie Salesforce oder Microsoft?
Carla: CRM-Systeme wie Salesforce oder Microsoft sind ideal für Organisationen mit komplexen Arbeitsabläufen in den Bereichen Spendenmanagement, Kampagnensteuerung und Aufgabenmanagement. Diese Systeme bieten hochgradig anpassbare Funktionen, leistungsstarke Analysetools und eine Vielzahl von nahtlosen Integrationen mit anderen Plattformen. Diese Flexibilität ermöglicht es, individuelle Arbeitsprozesse systemseitig abzubilden und auszuführen.
Sie sind jedoch weniger geeignet für Organisationen, die “out-of-the-box”-Lösungen bevorzugen oder herkömmliche Standardprozesse verwenden und begrenzte Ressourcen für die Entwicklung, Implementierung und Überwachung individueller Anpassungen haben.
Warum benötigt man zusätzlich zu diesen Systemen noch einen CRM-Connector?
Carla: Der FundraisingBox CRM-Connector vervollständigt Systeme wie Salesforce oder Microsoft Dynamics und macht sie zu umfassenden digitalen Fundraising-Plattformen. Der CRM-Connector verbindet das CRM mit verschiedenen Fundraising-Touchpoints wie Online-Spendenformularen, Spendenaktionen, Spenden-Shops und eigenen Spenden-Apps.
Unser CRM-Connector macht es aber auch möglich, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten, wie z. B. das SEPA-Lastschrift Management, zu integrieren und zu verwalten. Diese Möglichkeit bieten die meisten CRM-Plattformen aus dem US-Markt kaum bis gar nicht. Durch eine vollumfängliche Payment Cloud entstehen neue, effiziente Wege der digitalen Spende.
Der CRM-Connector erfasst aber nicht nur Daten zu Spender*innen, Einzel-, Dauerspenden und anderen, sondern bereitet diese nach den Bedürfnissen der Organisation im CRM auf und vernetzt sie miteinander.
Welche Punkte sollte man als Organisation bedenken, wenn man sich für ein CRM-System entscheidet oder gar für einen Wechsel?
Carla: Es ist wichtig, sich nicht nur darauf zu konzentrieren, wie das fertige Produkt aussehen soll, sondern auch die Probleme zu identifizieren, die durch das System gelöst werden sollen. Das bedeutet, dass am Anfang eine Anforderungsanalyse steht, die oft mit Unterstützung einer Implementierungsagentur durchgeführt wird. Auf dieser Grundlage wird eine maßgeschneiderte Architektur entwickelt, die für die Organisation unerlässlich ist, um die Leistungsfähigkeit des Systems zu gewährleisten.
Trotz der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Salesforce und Microsoft ist es wichtig, sich im Vorfeld folgende Fragen zu stellen: Steht der Aufwand eines Migrationsprojektes im Verhältnis zu den Möglichkeiten der Flexibilität und Individualisierung des neuen CRM? Wie stark schränkt mich eine Out-of-the-Box-Lösung tatsächlich ein? Darüber hinaus ist es wichtig, realistische Vorstellungen über Kosten und Zeitrahmen der Implementierung zu haben.
Letztlich muss man sich fragen: Haben wir die Ressourcen, um den hohen Individualisierungsgrad, den uns große CRM-Systeme bieten, zu realisieren? Oder können wir diese Ressourcen schaffen? Denn sowohl die Implementierung als auch die Nutzung von CRM-Systemen wie Salesforce oder Microsoft Dynamics erfordern viel Know-how und Zeit.













